Nährstoffversorgung für die Frau

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Inhalt 120 Kapseln. Begleitende Nährstoffversorgung für die Frau in den Wechseljahren. 

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Nährstoffversorgung für die Frau:

FAQs zu Hitzewallungen in den Wechseljahren. Was hilft?


Schubartige Hitzewallungen: Wechseljahre, eine Achterbahn für die Hormone

Wenn der Östrogenspiegel langsam beginnt zu sinken, erleben viele Frauen unangenehme Hitzewallungen, Wechseljahre kündigen sich oft in dieser Form an.

Das spontan auftretende Schwitzen zählt zu den üblichen Wechseljahre Symptomen. Urplötzlich, ohne Anstrengungen breitet sich die Hitzewallung über den Oberkörper, den Hals bis zu dem Kopf aus. Oftmals kann man äußerlich diese Wechseljahr Beschwerde erkennen, weil wir Frauen rot im Gesicht werden, manchmal schwellen auch Hals und Gesicht an.

Die Wechseljahre Hitzewellen treten regelmäßig, häufig in Schüben und ohne Ankündigung an. Manche Frauen erleben die Hitzewallung nur für ein paar Minuten, bei anderen hält dieser Zustand über eine Stunde an.

Die steigende Hitze sorgt für eine gerötete Haut. Oftmals kommen Schweißausbrüche noch dazu. Manche Frauen in den Wechseljahren erleben so starke Schweißausbrüche in der Nacht, dass sie Kleidung und/oder Bettwäsche wechseln müssen.

Was ist die Ursache für das Schwitzen in den Wechseljahren?

Eine eindeutige Erklärung für die Hitzewallungen im Klimakterium gibt es leider noch nicht. Man nimmt jedoch an, dass die Hitzewallungen der Wechseljahre im Nervensystem entstehen. Unser hormonelles System wird im menschlichen Gehirn und über das Nervensystem reguliert. Wenn ein wichtiges Hormon wie Östrogen deutlich sinkt, hat das Folgen auf andere Bereiche.

Durch die hormonellen Schwankungen werden die kleinen Blutgefäße plötzlich erweitert, die Durchblutung steigt dadurch binnen kürzester Zeit an. Die Hauttemperatur steigt, die Haut wird Rot und die Poren öffnen sich damit der Schweiß entweichen kann. Dieser hat dann eine kühlende Wirkung die wiederum zum Frösteln führen kann.

Wann treten Hitzewallungen bei der Frau auf?

Wann Wechseljahre Einzug erhalten, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Dementsprechend variiert auch das Alter wann Hitzewallungen auftreten.

Zwischen 45 und 55 Jahren sind die Symptome Hitzewallungen und Schweißausbrüche im Rahmen der Wechseljahre am häufigsten. Hitzewallungen mit über 60 Jahren sind selten. Spätestens 12 Monate nach der letzten Monatsblutung, nehmen hormonelle Schwankungen und Schweißausbrüche ab.

Hitzewallungen: Was hilft?

Die Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind für die betroffenen Frauen sehr belastend. Aber es hilft nichts, da muss jede Frau durch! Und in dieser gelassenen Attitüde steckt am meisten Potential, um gut über diese Jahre hinweg zu kommen. Überdies helfen Ablenkung und Gelassenheit, dass sich die Symptome der Hitzewallungen in den Wechseljahren nicht noch mehr verstärken. Außerdem helfen:

  • Gesunde Ernährung mit proteinreicher und pflanzlicher Kost. Verzicht auf Zucker und auf scharfe Speisen.
  • Ausdauersportarten und Körper-Geist-Training wie Yoga sorgen für einen besseren Hormonausgleich und eine effiziente Temperaturregulation.
  • Wechselduschen haben einen positiven Effekt auf die Gefäße und auf die aufkommenden Hitzewallungen.
  • Hitzewallungen mit pflanzlichen Mitteln behandeln: L-Arginin, Soja, Maca Pulver, Salbeitee.

L-Arginin bei Wechseljahrbeschwerden

L-Arginin ist eine natürliche Aminosäure, die zu den semi-essentiellen (also bedingt unentbehrlichen) Aminosäuren zählt. Der Körper kann L-Arginin zwar selber bilden, doch ab einem gewissen Alter, bei bestimmten chronischen Erkrankungen, bei Bluthochdruck oder aber bei Typ-2-Diabetes stellt der Körper nicht ausreichend L-Arginin her. L-Arginin leistet aber eine sehr wichtige Abhilfe bei der Linderung von Wechseljahren Symptomen.

  • Hitzewallungen: Viele Beschwerden der Wechseljahre haben ihre Ursache in der Verengung der Blutgefäße. Arginin erhöht die Gefäßelastizität und reduziert damit das Auftreten von Hitzewallungen.
  • Müdigkeit/hohe Cholesterinwerte: Arginin steigert den Energieumsatz des Körpers, weil es die Verbrennung von Nährstoffen (Fette und Eiweiße) verbessert. Da L-Arginin auch die Ausschüttung von Insulin unterstützt, trägt es zu einem normalen Blutfett- und Blutzuckerspiegel bei. Der veränderte Hormonhaushalt belastet die Leber, auch hier wirkt L-Arginin durch den Beitrag für bessere Blutfettwerte unterstützend.

Die Kombination von L-Arginin mit Phytohormonen (das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit hormonähnlicher Wirkung) ist ideal, um den Hormonhaushalt zu regulieren. Maca und Soja werden als „pflanzliche Hormone“ bezeichnet, weil sie eben in diesem Bereich ausbalancierend wirken können.