Stomatitis - Mucositis bei Krebs und Chemotherapie

Präventives und akutes Nebenwirkungsmanagement bei Stomatitis - Mucositis, induziert durch orale (oder konventionelle) Chemotherapeutikas und Strahlentherapie bei unterschiedlichen Krebsarten. Verschiedene Studien belegen, dass die Folgen der oralen Mukositis dazu führen, dass die Patienten auf eine enterale oder parenterale Ernährung umstellen müssen.

Risikofaktoren Mucositis

Häufigkeit Mucositis

Effektive Mund Pflege vor, während und nach der Chemo oder Strahlentherapie mit YesBalance

OPC Vitis vinifera Extrakt -Patent Nr. 100 06837 (Cannabivin Mund Tee)

OPC ist die Abkürzung für oligomere Procyanidine und gehören zu den Flavanoiden. Neben antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften können die OPC die die positiven Wirkungen von Vitamin A, C und E verstärken. Als Antioxidant bzw. Schutzfaktor gegen diese freien Radikalen wirkt OPCs 20-fach stärker als Vitamin C und 50-fach stärker als Vitamin E.

Es gibt die unterschiedlichsten Quellen für freie Radikale: Das sind zum Beispiel Medikamenten, Stoffwechselbelastungen, Erkrankungen, Umwelt- und Genussgifte, Schwermetalle, Stickoxyde, Reizgase, Umweltchemikalien, UV-Strahlung, physischer und psychischer Dauerstress und viele weitere Ursachen.

Inhaltsstoffe und Wirkungen

Gänsefingerkraut:

Gänsefingerkraut, Mucositis

Gänsefingerkraut enthält als therapeutisch wirksame Inhaltsstoffe vor allem Gerbstoffe, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide und Cholin. Es wirkt hauptsächlich zusammenziehend (adstringierend) und hat außerdem eine schmerzstillende und stopfende Wirkung

Ringelblumenblüten

Ringelblumenblüten

Ringelblumenblüten können sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt werden. Bei innerer, örtlicher Anwendung helfen die Blüten nachweisbar bei Entzündungen der Schleimhaut im Mund und im Rachen (Mundschleimhautentzündung, Stomatitis; Zahnfleischentzündung; Halsschmerzen).

Lavendel

Lavendel

Die Hauptwirkungsfelder des Lavendel sind:

  • Beruhigung und Heilung der Haut
  • Bei Entzündungen, Infektionen, Pilzerkrankungen bzw. –Belastungen
  • Bei Hautparasiten (auch Milben)
  • Bei belastenden psychischen Zuständen
  • In der Naturheilkunde wird Lavendel Medizin sowohl innerlich als auch äußerlich unterstützend als Nervinum (Nervenheilmittel) verabreicht, insbesondere bei nervös bedingten Leiden.
  • Auch Lavendel gegen Angst, Unruhezustände oder gegen Kopfweh und Migräne hat sich bewährt.
  • Ferner wird er bei Gicht, Rheuma, Neuralgien, Gliederschmerzen, Insektenstichen sowie Husten eingesetzt.
  • Er wirkt unter anderem keimtötend, entkrampfend, schmerzstillend, Blutdruck ausgleichend und entspannend.

Salbei

Salbei

In der Erfahrungsmedizin werden vor allem die Blätter, seltener die Blüten verwendet. Salbei enthält ätherische Öle (Thujon, Cineol, Kampfer), Gerbstoffe, Rosmarinsäure, Bitterstoffe, Triterpene, Steroide und Flavonoide. Die Wirkstoffkombination hemmt das Wachstum und die Vermehrung von Viren, Pilzen und Bakterien. Auch eine übermäßige Schweisssekretion kann durch Salbeiextrakt verhindert werden. Zudem hat der Salbei eine verdauungsfördernde sowie adstringierende Wirkung. Die reichlich vorhandenen Flavonoide sorgen dafür, dass die freien Radikale abgefangen und gleichzeitig das Immunsystem gestärkt wird.

Wissenschaftlich anerkannt ist die Anwendung von Salbei bei Funktionsstörungen des Magen-Darm-Trakts, bei übermäßiger Schweißproduktion sowie zur äußerlichen Anwendung bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes. Die enthaltenen Gerbstoffe sorgen für eine Hemmung der Schweißproduktion. Die Bitterstoffe regen den Appetit sowie die Magen-Darm-Tätigkeit an.

Quellen:
Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09387-5. Gänsefingerkraut. Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas. 2. Auflage. Band 2: Eibengewächse bis Schmetterlingsblütengewächse, Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.

Vorläufige Studien Zwischenauswertung vom Cannabivin Mund-Tee zur Propylaxe einer Mukositis

Studien Zwischenauswertung vom Cannabivin Mund-Tee

Vor der Therapie mit unserem Mund Tee wurde erwartet, dass während der Chemotherapie

  • 11% der Patienten schmerzlose Ulzera
  • 49% schmerzhafte Ulzera mit möglicher Nahrungsaufnahme und
  • 40% Erytheme

bei denen keine orale Nahrungsaufnahme möglich ist bekommen. Tatsächlich aber stellte sich bei der durchgeführten Befundung B2 heraus, dass

  • 69% keinen Befund
  • 24% schmerzlose Ulzera und
  • 7% schmerzhafte Ulzera

mit möglicher Nahrungsaufnahme hatten. Bei der globalen Bewertung der Verträglichkeit wurden bei 96% keine Beschwerden festgestellt. Der Nutzen wurde bei 29% als „sehr gut“, bei 58% als „gut“ und bei 13% als „mäßig“ bewertet, das Risiko bei allen Patienten als „nicht vorhanden“.

Zum Produkt: Cannabivin Mund Tee

Cannabivin Ölziehkur

Inhaltsstoffe:

Cannabis Sativa Seed Oil (Hanföl, kaltgepresst, kbA), Oenothera biennis Oil (Nachtkerzenöl, kbA), Argania spinosa Oil (Arganöl, kbA*), Borago officinalis Oil (Borretschöl, kba)

Hanföl

Hanföl ist das ausgewogenste Öl, das der Wissenschaft bekannt ist. Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Hanföl aufgrund seiner für den menschlichen Organismus idealen Fettsäuren-Zusammensetzung.

Ideales Omega-6/Omega-3-Fettsäuren Verhältnis

Omega-3-Fettsäuren wie die im Hanföl enthaltene alpha-Linolensäure sind wahre Präventionskünstler. Sie sind sowohl am Zellstoffwechsel und an der Eiweisssytnthese beteiligt, als auch an der Produktion von Hormonen und körpereigenen Abwehrzellen. Sie sollen vor Infektionskrankheiten schützen, das Herzinfarkt-Risiko mindern und selbst Depressionen und Alzheimer entgegenwirken können. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften kommen zudem Rheumatikern und Arthrose Patienten zugute. Auch für die Entwicklung des Gehirns in der Wachstumsphase von Kindern agieren Omega-3-Fettsäuren als regelrechte Antreiber. Für unsere äussere Schönheit verleihen Sie Haut und Haaren Geschmeidigkeit.

Hanföl liefert optimales Verhältnis

Während viele Menschen nicht genügend Omega-3-haltige Nahrungsmittel zu sich nehmen, liegt im Fall von Omega-6 häufig eine Überversorgung vor. Das ist auf den übermäßigen Konsum von Ölen und insbesondere von fettreichen tierischen Produkten wie Hühnerfett, Eier, Schweineschmalz, Schweinespeck, Wurst und Margarine zurückzuführen. Das Verhältnis von 3:1 in Hanföl ist indes ein gutes Beispiel für den eigentlichen Bedarf an Omega-6 im Vergleich zu Omega-3.Die Aufgaben von Omega-6 in unserem Organismus gestalten sich ähnlich vielseitig wie jene der Omega-3-Fettsäuren. Dazu zählen über die Bereitstellung von Energie hinaus der Transport von Sauerstoff, der Aufbau von Zellmembranen, die Hormonproduktion als auch die Gesunderhaltung des Herzgewebes und die Verhütung von Allergien

Quelle: 1. Patterson E et al., "Health implications of high dietary omega-6 polyunsaturated Fatty acids." J Nutr Metab. 2012;2012:539426. (Gesundheitliche Auswirkungen von hohen diätetische mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren.) [Quelle als PDF]
2. Simopoulos AP "The importance of the omega-6/omega-3 fatty acid ratio in cardiovascular disease and other chronic diseases." Exp Biol Med (Maywood). 2008 Jun;233(6):674-88. (Die Bedeutung des Omega-6/Omega-3 Fettsäuren-Verhältnisses bei kardiovaskulären und anderen chronischen Erkrankungen.) [Quelle als PDF]
3. Gavel NT et al., "The effect of dietary hempseed on atherogenesis and contractile function in aortae from hypercholesterolemic rabbits." Acta Physiol Hung. 2011 Sep;98(3):273-83. (Die Wirkung von Hanfsamen auf die Atherogenese und kontraktile Funktion in Aorten von Kaninchen

Nachtkerzenöl

Die seit mehreren hundert Jahren in Europa bekannte Nachtkerze kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist mit unserem heimischen Weideröschen und der Fuchsie verwandt. Sowohl im kosmetischen wie auch medizinischen Bereich findet das Öl dieser Pflanze aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren vielfache Anwendung.

Arganöl

Arganöl ist eines der wertvollsten und reichhaltigsten pflanzlichen Öle der Welt. Es wird aus dem Arganbaum (Argania spinosa) gewonnen, einem der ältesten Bäume der Erde. Arganbäume findet man heute nur noch im Südwesten von Marokko. Arganöl enthält mehr als 80 Prozent ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Alpha- und Gamma-Tocopherole(Vitamin E), Linolsäure und Phytosterole, etc.

Anwendung und Anwendungsgebiet

  • Reinigung, Entgiftung und Pflege der Mundschleimhaut
  • Man nimmt 1-2 mal täglich einen Teelöffel des Öls und spült es langsam im Mund (das ist wichtig, da es dabei schon emulgiert wird)
  • Nach mind. 5 bis 10 Minuten spuckt man es wieder aus und spült den Mund gründlich mit den Cannabivin Mund-Tee aus. Keinesfalls sollte das Öl geschluckt werden.

Ölziehen

Bereits in der traditionellen indischen Medizin wusste man um die heilenden Eigenschaften der Pflanzenöle. So war und ist die Ölziehkur ein nebenwirkungsfreies, und problemlos anwendbares Verfahren, bei dem Giftstoffe und Schlacken über die Mundschleimhaut aus dem Körper ausgeschieden werden.

Mit diesem Verfahren wird eine Reinigung und Entgiftung des gesamten Organismus erzielt, wobei der Wiederherstellung einer intakten Mundflora eine wichtige Rolle zukommt. Durch das Kauen kommt der Lymphfluss erheblich in Gang. Der Abfluss der Lymphflüssigkeit ist besonders im Kopfbereich abhängig von der Muskelbewegung und wird durch das Kauen an der Backen-, Schläfen-, Halsregion usw. stimuliert. Lymphflüssigkeit reinigt das Gewebe und beeinflusst dadurch das Immunsystem.

Da der Organismus durch die entgiftende und antibakterielle Wirkung des Ölziehens effektiv entlastet wird, können positive Auswirkungen auch in den Bereichen spürbar werden, die durch die zuvor vorhandene Belastung bereits Symptome entwickelt haben: Zahnfleischentzündungen, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Bronchitis, Grippale Infekte, Magengeschwüre, Magenschleimhautentzündungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, des Herzens, des Blutes, der Nieren und der Leber sowie der Lungen.

Zum Produkt: Cannabivin Ölziehkur