Stomatitis - Mucositis bei Krebs und Chemotherapie

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Wir bieten ein präventives und akutes Nebenwirkungsmanagement bei Stomatitis - Mucositis an. Diese Nebenwirkungen können orale (oder konventionelle) Chemotherapeutikas und Strahlentherapie bei unterschiedlichen Krebsarten entstehen.

Was genau ist Stomatitis und wie entsteht es?

Sinn einer Krebstherapie ist es, das Wachstum bösartiger Tumorzellen zu hemmen bzw. sie zu zerstören, indem die Zellteilung behindert wird. Durch diesen Vorgang werden aber auch gesunde Zellen im Körper in ihrer Zellteilung beeinträchtigt. Dies wird für den Patienten insbesondere bei der Mundschleimhaut schnell sicht- und spürbar, da die Zellen der Schleimhäute sehr wachstumsaktiv sind und sich ständig erneuern. Zusätzlich verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass im Falle einer Bestrahlung oder Chemotherapie die Regeneration der Schleimhäute gestört wird, sodass geschädigte Zellen nicht mehr erneuert werden.

Neben der fehlenden Regeneration kommt noch hinzu, dass die so vorgeschädigte Mundschleimhaut ihre Funktion als natürliche Schutzbarriere verliert. So können Mikroorganismen leichter ins Gewebe eindringen und sich vermehren, was zu sehr schmerzhaften Entzündungen führen kann.

Häufigkeit

Die orale Mukositis zählt zu den häufigsten Begleiterscheinungen von Krebstherapien – vor allem bei einer Bestrahlung des Kopf-Hals-Bereichs – aber auch bei Hochdosistherapien oder Knochenmarkstransplantationen. In Zahlen bedeutet das:

Ab welchem Zeitpunkt die Mukositis auftritt ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Es kann aber bereits mehrere Tage nach Therapiebeginn auftreten.

Hier finden Sie eine Tabelle über Häufigkeitsangaben zum Auftreten eines Mukositis unter verschiedenen medikamentösen Tumortherapien:

Risikofaktoren Mucositis

Häufigkeit Mucositis

Symptome

Zu den Symptomen der oralen Mukositis gehören schmerzhafte Veränderungen an den Schleimhäuten wie Rötungen, Schwellungen oder Wundsein.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterscheidet verschiedene Schweregrade der oralen Mukositis – von einer normal intakten Mundschleimhaut bis zur schwersten Verlaufsform mit qualvollen Schmerzen.
Zusätzlich kann es zu Infektionen mit Bakterien oder Hefen wie Candida albicans kommen. Die orale Mukositis kann je nach Schweregrad zur Therapieunterbrechung oder zum Abbruch führen und so das gewünschte Therapieziel verhindern.

Grad I                                                                           Rötungen, Wundsein, Brennen, gelegentlich geringe Schmerzen
Schwierigkeiten bei fester Kost
Grad II  Rötungen, kleine Entzündungen; zeitweilige und erträgliche Schmerzen;
Schwierigkeiten bei weicher Kost
Grad III Größere Entzündungen, starke dauerhafte Schmerzen, selbst Trinken und Sprechen bereitet zunehmend Probleme
Grad IV Schwerste Verlaufsform mit tiefen Geschwüren; qualvolle Schmerzen -künstliche Ernährung notwendig




Effektive Mund Pflege vor, während und nach der Chemo oder Strahlentherapie mit YesBalance

Nachfolgend finden Sie die geeignete Produkte, die geeignet sein können, die Symptome von Mucusitis zu lindern.

Canna-bi-vin Mund Tee

Inhaltsstoffe und Wirkungen

OPC Vitis vinifera Extrakt OPC ist die Abkürzung für oligomere Procyanidine und gehören zu den Flavanoiden. Neben antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften können die OPC die die positiven Wirkungen von Vitamin A, C und E verstärken. Als Antioxidant bzw. Schutzfaktor gegen diese freien Radikalen wirkt OPCs 20-fach stärker als Vitamin C und 50-fach stärker als Vitamin E.

Es gibt die unterschiedlichsten Quellen für freie Radikale: Das sind zum Beispiel Medikamenten, Stoffwechselbelastungen, Erkrankungen, Umwelt- und Genussgifte, Schwermetalle, Stickoxyde, Reizgase, Umweltchemikalien, UV-Strahlung, physischer und psychischer Dauerstress und viele weitere Ursachen.

Gänsefingerkraut:

Gänsefingerkraut, Mucositis

Gänsefingerkraut enthält als therapeutisch wirksame Inhaltsstoffe vor allem Gerbstoffe, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide und Cholin. Es wirkt hauptsächlich zusammenziehend (adstringierend) und hat außerdem eine schmerzstillende und stopfende Wirkung

Ringelblumenblüten

Ringelblumenblüten

Die Hauptwirkungsfelder des Ringelblüten:

Ringelblumenblüten können sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt werden. Bei innerer, örtlicher Anwendung helfen die Blüten nachweisbar bei Entzündungen der Schleimhaut im Mund und im Rachen (Mundschleimhautentzündung, Stomatitis; Zahnfleischentzündung; Halsschmerzen).

Lavendel

Lavendel

Die Hauptwirkungsfelder des Lavendel:

  • Beruhigung und Heilung der Haut
  • Bei Entzündungen, Infektionen, Pilzerkrankungen bzw. –Belastungen
  • Bei Hautparasiten (auch Milben)
  • Bei belastenden psychischen Zuständen
  • In der Naturheilkunde wird Lavendel Medizin sowohl innerlich als auch äußerlich unterstützend als Nervinum (Nervenheilmittel) verabreicht, insbesondere bei nervös bedingten Leiden.
  • Auch Lavendel gegen Angst, Unruhezustände oder gegen Kopfweh und Migräne hat sich bewährt.
  • Ferner wird er bei Gicht, Rheuma, Neuralgien, Gliederschmerzen, Insektenstichen sowie Husten eingesetzt.
  • Er wirkt unter anderem keimtötend, entkrampfend, schmerzstillend, Blutdruck ausgleichend und entspannend.

Salbei

Salbei

In der Erfahrungsmedizin werden vor allem die Blätter, seltener die Blüten verwendet. Salbei enthält ätherische Öle (Thujon, Cineol, Kampfer), Gerbstoffe, Rosmarinsäure, Bitterstoffe, Triterpene, Steroide und Flavonoide. Die Wirkstoffkombination hemmt das Wachstum und die Vermehrung von Viren, Pilzen und Bakterien. Auch eine übermäßige Schweisssekretion kann durch Salbeiextrakt verhindert werden. Zudem hat der Salbei eine verdauungsfördernde sowie adstringierende Wirkung. Die reichlich vorhandenen Flavonoide sorgen dafür, dass die freien Radikale abgefangen und gleichzeitig das Immunsystem gestärkt wird.

Wissenschaftlich anerkannt ist die Anwendung von Salbei bei Funktionsstörungen des Magen-Darm-Trakts, bei übermäßiger Schweißproduktion sowie zur äußerlichen Anwendung bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes. Die enthaltenen Gerbstoffe sorgen für eine Hemmung der Schweißproduktion. Die Bitterstoffe regen den Appetit sowie die Magen-Darm-Tätigkeit an.

Quellen:
Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09387-5. Gänsefingerkraut. Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas. 2. Auflage. Band 2: Eibengewächse bis Schmetterlingsblütengewächse, Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.

Vorläufige Studien und Zwischenauswertung vom Canna-bi-vin Mund-Tee zur Propylaxe einer Mukositis

Studien Zwischenauswertung vom Canna-bi-vin Mund-Tee

Vor der Therapie mit unserem Mund Tee wurde erwartet, dass während der Chemotherapie

  • 11% der Patienten schmerzlose Ulzera
  • 49% schmerzhafte Ulzera mit möglicher Nahrungsaufnahme und
  • 40% Erytheme

bei denen keine orale Nahrungsaufnahme möglich ist bekommen. Tatsächlich aber stellte sich bei der durchgeführten Befundung B2 heraus, dass

  • 69% keinen Befund
  • 24% schmerzlose Ulzera und
  • 7% schmerzhafte Ulzera

mit möglicher Nahrungsaufnahme hatten. Bei der globalen Bewertung der Verträglichkeit wurden bei 96% keine Beschwerden festgestellt. Der Nutzen wurde bei 29% als „sehr gut“, bei 58% als „gut“ und bei 13% als „mäßig“ bewertet, das Risiko bei allen Patienten als „nicht vorhanden“.

Zum Produkt: Canna-bi-vin Mund Tee

Canna-bi-vin Ölziehkur

Inhaltsstoffe:

Cannabis Sativa Seed Oil (Hanföl, kaltgepresst, kbA), Oenothera biennis Oil (Nachtkerzenöl, kbA), Argania spinosa Oil (Arganöl, kbA*), Borago officinalis Oil (Borretschöl, kba)

Hanföl

Hanföl ist das ausgewogenste Öl, das der Wissenschaft bekannt ist. Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Hanföl aufgrund seiner für den menschlichen Organismus idealen Fettsäuren-Zusammensetzung.

Ideales Omega-6/Omega-3-Fettsäuren Verhältnis

Omega-3-Fettsäuren wie die im Hanföl enthaltene alpha-Linolensäure sind wahre Präventionskünstler. Sie sind sowohl am Zellstoffwechsel und an der Eiweisssytnthese beteiligt, als auch an der Produktion von Hormonen und körpereigenen Abwehrzellen. Sie sollen vor Infektionskrankheiten schützen, das Herzinfarkt-Risiko mindern und selbst Depressionen und Alzheimer entgegenwirken können. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften kommen zudem Rheumatikern und Arthrose Patienten zugute. Auch für die Entwicklung des Gehirns in der Wachstumsphase von Kindern agieren Omega-3-Fettsäuren als regelrechte Antreiber. Für unsere äussere Schönheit verleihen Sie Haut und Haaren Geschmeidigkeit.

Hanföl liefert optimales Verhältnis

Während viele Menschen nicht genügend Omega-3-haltige Nahrungsmittel zu sich nehmen, liegt im Fall von Omega-6 häufig eine Überversorgung vor. Das ist auf den übermäßigen Konsum von Ölen und insbesondere von fettreichen tierischen Produkten wie Hühnerfett, Eier, Schweineschmalz, Schweinespeck, Wurst und Margarine zurückzuführen. Das Verhältnis von 3:1 in Hanföl ist indes ein gutes Beispiel für den eigentlichen Bedarf an Omega-6 im Vergleich zu Omega-3.Die Aufgaben von Omega-6 in unserem Organismus gestalten sich ähnlich vielseitig wie jene der Omega-3-Fettsäuren. Dazu zählen über die Bereitstellung von Energie hinaus der Transport von Sauerstoff, der Aufbau von Zellmembranen, die Hormonproduktion als auch die Gesunderhaltung des Herzgewebes und die Verhütung von Allergien

Quelle: 1. Patterson E et al., "Health implications of high dietary omega-6 polyunsaturated Fatty acids." J Nutr Metab. 2012;2012:539426. (Gesundheitliche Auswirkungen von hohen diätetische mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren.) [Quelle als PDF]
2. Simopoulos AP "The importance of the omega-6/omega-3 fatty acid ratio in cardiovascular disease and other chronic diseases." Exp Biol Med (Maywood). 2008 Jun;233(6):674-88. (Die Bedeutung des Omega-6/Omega-3 Fettsäuren-Verhältnisses bei kardiovaskulären und anderen chronischen Erkrankungen.) [Quelle als PDF]
3. Gavel NT et al., "The effect of dietary hempseed on atherogenesis and contractile function in aortae from hypercholesterolemic rabbits." Acta Physiol Hung. 2011 Sep;98(3):273-83. (Die Wirkung von Hanfsamen auf die Atherogenese und kontraktile Funktion in Aorten von Kaninchen

Nachtkerzenöl

Die seit mehreren hundert Jahren in Europa bekannte Nachtkerze kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist mit unserem heimischen Weideröschen und der Fuchsie verwandt. Sowohl im kosmetischen wie auch medizinischen Bereich findet das Öl dieser Pflanze aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren vielfache Anwendung.

Arganöl

Arganöl ist eines der wertvollsten und reichhaltigsten pflanzlichen Öle der Welt. Es wird aus dem Arganbaum (Argania spinosa) gewonnen, einem der ältesten Bäume der Erde. Arganbäume findet man heute nur noch im Südwesten von Marokko. Arganöl enthält mehr als 80 Prozent ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Alpha- und Gamma-Tocopherole(Vitamin E), Linolsäure und Phytosterole, etc.

Anwendung und Anwendungsgebiet

  • Reinigung, Entgiftung und Pflege der Mundschleimhaut
  • Man nimmt 1-2 mal täglich einen Teelöffel des Öls und spült es langsam im Mund (das ist wichtig, da es dabei schon emulgiert wird)
  • Nach mindestens 5 bis 10 Minuten spuckt man es wieder aus und spült den Mund gründlich mit den Canna-bi-vin Mund-Tee aus. Keinesfalls sollte das Öl geschluckt werden.

Anwendung des Hanföles zum Ölziehen

Bereits in der traditionellen indischen Medizin wusste man um die heilenden Eigenschaften der Pflanzenöle. So war und ist die Ölziehkur ein nebenwirkungsfreies, und problemlos anwendbares Verfahren, bei dem Giftstoffe und Schlacken über die Mundschleimhaut aus dem Körper ausgeschieden werden.

Mit diesem Verfahren wird eine Reinigung und Entgiftung des gesamten Organismus erzielt, wobei der Wiederherstellung einer intakten Mundflora eine wichtige Rolle zukommt. Durch das Kauen kommt der Lymphfluss erheblich in Gang. Der Abfluss der Lymphflüssigkeit ist besonders im Kopfbereich abhängig von der Muskelbewegung und wird durch das Kauen an der Backen-, Schläfen-, Halsregion usw. stimuliert. Lymphflüssigkeit reinigt das Gewebe und beeinflusst dadurch das Immunsystem.

Da der Organismus durch die entgiftende und antibakterielle Wirkung des Ölziehens effektiv entlastet wird, können positive Auswirkungen auch in den Bereichen spürbar werden, die durch die zuvor vorhandene Belastung bereits Symptome entwickelt haben: Zahnfleischentzündungen, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Bronchitis, Grippale Infekte, Magengeschwüre, Magenschleimhautentzündungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, des Herzens, des Blutes, der Nieren und der Leber sowie der Lungen.

Zum Produkt: Canna-bi-vin Ölziehkur

Curcumin - Brommelain Komplex

Anwendungsgebiet:

Präventiv ab dem ersten Tag der Chemotherapie um den Befall des Candida Pilzes auf den Schleimhäuten zu vermeiden bzw. den bereits aufgetretenen Befall zu verringern.

Inhaltsstoffe:

Zutaten:

 

Tagesverzehrmenge

3 Kapseln

% der Referenz-werte

 

Curcumawurzelpulver

 

900mg

 *

Bromelain

 

450 mg

*

Vitamin C

 

80mg

100**

Anwendung:

Je 1 Kapsel morgens/mittags/abends mit ausreichend Flüssigkeit zum Essen.

Curcumin

Wie Ingwer bildet Curcuma knollenähnliche Teile aus, die als Rhizome oder umgangssprachlich „Wurzelstock“ bezeichnet werden. Darin ist neben Nährstoffen und ätherischen Ölen auch  gespeichert. Dies geschieht wie bei Ingwer. In Indien, wo sich das größte Anbaugebiet befindet, wird es auch als „heißen“ Gewürz bezeichnet, das dem Körper Energie spenden und ihn reinigen sollen.

  • Eine beeindruckende Studie hat die Curcumin Wirkung gegen Candida Pilz eindrucksvoll bewiesen
  • Laut den Ärzten, die sich auf die biologische Krebstherapie spezialisieren, ist Curcumin der beste Nährstoff bei der Unterstützung im Kampf gegen Krebs
  • Die Untersuchungen der Curcumin Wirkung haben aufgezeigt, dass der Wirkstoff eine Auswirkung auf die Körperzellen hat
  • In Indien, wo Kurkuma weit verbreitet ist, ist die Prävalenz von vier gemeinsamen Krebsarten mit den USA 10mal niedriger - bei Dickdarm-, Brust-, Prostata- und Lungenkrebs.

Wie Ingwer bildet Curcuma knollenähnliche Teile aus, die als Rhizome oder umgangssprachlich „Wurzelstock“ bezeichnet werden. Darin ist neben Nährstoffen und ätherischen Ölen auch  gespeichert. Dies geschieht wie bei Ingwer. In Indien, wo sich das größte Anbaugebiet befindet, wird es auch als „heißen“ Gewürz bezeichnet, das dem Körper Energie spenden und ihn reinigen sollen.

Bromelain
Der Wirkstoff Bromelain kommt aus der Ananas-Pflanze und besteht überwiegend aus zwei Eiweiß-spaltenden Enzymen. Der Wirkstoff wird bei Schwellungen, bei Verletzungen und nach Operationen verwendet. Seine entzündungshemmenden und verdauungsfördernden Eigenschaften werden sehr gerne genutzt (in Form von Nahrungsergänzung mit anderem Wirkstoff). Im folgenden Text lesen sie viel wichtiges über Bromelain, seine Wirkung und Anwendung.

Wirkung von Bromelain
Laut Untersuchungen hat Bromelain mehrere Wirkungen: Es bewirkt hemmende Wirkungen bei Verletzungen und Schwellungen nach Operationen. Des weiteren wird dem Bromelain nachgesagt das es die Blutgerinnung beeinflusst indem es die Blutungszeit verlängert und das Zusammenlagern der Blutplättchen(Thrombozytenaggregation) verhindert. Bromelain kann Aufgrund seiner eiweißspaltenden Fähigkeiten die Verdauung positiv beeinflussen. Weiterhin wurde die Wirkung auf verschiedene Arten von Krebs untersucht, wobei herauskam das es die Behandlung positiv Unterstützt. Als einzelne Medikamententherapie kommt der Ananas-Wirkstoff bei Krebs jedoch nicht in Frage. Das Protein Bromelain wird im Blutkreislauf über die Leber abgebaut. Einfluss auf die Abbaugeschwindigkeit hat vermutlich der unterschiedliche Gesamtzustand des Menschen.

zum Produkt: Curcumin-Brommelain Komplex