Hand-Fuss-Syndrom bei Krebs und Chemotherapie

Präventives und akutes Nebenwirkungsmanagement für das Hand-Fuß-Syndrom, induziert durch orale oder konventionelle Chemotherapeutika.

Häufigkeitsangaben zum Auftreten eines Hand-Fuß-Syndroms unter verschiedenen medikamentösen Tumortherapien

Häufigkeitsangaben Hand-Fuß-Syndroms unter verschiedenen medikamentösen Tumortherapien

Quelle: Degen A., Alter M., et al; Das Hand-Fuss-Syndrom als Nebenwirkung der medikamtösen Tumortherapie - Klassifikation und Management.JDDG; 2010

Hand-Fuß-Syndrom- Patent Nr. EU2255799, Cannabivin

Wir verfügen über eine Wirkstoffzusammensetzung welche bei gleichzeitiger, präventiver Einnahme bei Beginn einer oralen Chemotherapie das Auftreten des Hand-Fuß-Syndroms entweder ganz verhindert oder die Symptome nachhaltig vermindert. Ebenso zeigt es positive Wirkung bei Einnahme (mit ergänzungs- Produkt), bei bestehende Hand-Fuß-Syndroms.

Anwendungsgebiet:

Präventiv ab dem ersten Tag der Chemotherapie um das Hand-Fuß Syndrom zur vermeiden oder um das bereits aufgetretene Hand–Fuß Syndrom zu lindern.

Hand-Fuss-Syndrom bei Krebs und Chemotherapie

Inhaltsstoffe

ZutatenTagesverzehrmengeProzente der Referenzwerte
Hanföl kbA3000mg*
Vitamin E13,2mg110%
pro Vitamin A (Beta-Carotin)900µg112,5%
Vitamin D6µg120%


*Analyseauszug für Hanföl

Fettsäure, FamilieBezeichnungJe 100gVerhältnis Omega 6 : Omega 3
1-fach ungesättigt, Omega 9(18:1) Ölsäure13g
2-fach ungesättigte, Omega 6(18:2) Linolsäure60g3 : 1
3-fach ungesättigt, Omega 3(18:3) alpha-Linolensäure20g3 : 1
3-fach ungesättigt, Omega 6(18:2) gamma-Linolensäure1,5g
4-fach ungesättigt, Omega 3(18:4) Stearidonsäure1.5g

Fettsäuren

Das Fettsäurenspektrum ist bei Hanföl sowohl umfangreich wie ausgewogen: z.B. Omega 6 zu Omega 3 in dem für den menschlichen Organismus optimalen Verhältnis von 3 : 1.

Linolsäure: In dem ausgezeichneten Verhältnis Omega 6: Omega 3 ist sie ein wichtiger Faktor für die Hormonbildung, fördert die Energiebildung im Körper, ist essenzieller Bestandteil der Zellmembranen und wichtiger Bestandteil der Haut und Vorstufe der gamma-Linolensäure (GLA).

Gamma-Linolensäure: Mit einem Anteil von 1,5-6% gehört Hanf zu den gamma-Linolensäure reichen Lebensmitteln. Besonders Menschen mit Allergien, Immunstörungen, Hautproblemen und Wechseljahrsbeschwerden können davon profitieren.

Alpha-Linolensäure: Positiven Einfluss auf fast alle Risikofaktoren, die bei Herz- und Kreislauferkrankungen eine Rolle spielen, Reduktion von entzündlichen Erkrankungen, wichtig für den Nervenaufbau, Gehirnfunktion und Lern- und Konzentrationsfähigkeit.

Stearidonsäuren: Vorstufe der Eicosanpentaensäure (EPA), einer wichtigen Omega-3-Fettsäure. Bei allen Arten von Hautproblemen, einschließlich vorzeitiger Hautalterung durch freie Radikale oder Sonnenschäden, wichtig zur Hormonbildung und Reduzierung von Entzündungen, fördert die Aufrechterhaltung der intellektuellen Leistungsfähigkeit. Ölsäure: Senkt hohe Cholesterinwerte, vorbeugend gegen Brustkrebs.

Vitamine

Vitamin D: Es stellt sich immer mehr heraus, dass Vitamin D ein Immunmodulator ist, d. h. ein zu schwaches Immunsystem wird stimuliert, gleichzeitig werden aber übermäßige Immunreaktionen vermieden.

Vitamin D: Vitamin gilt als „Schutzpatron“ der Zellen, verhindert die Aggregation der Blutplättchen und schützt die Zellen des Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.

Provitamin A (Beta-Carotin): Beta-Carotin wird in vielen Bereichen der Gesundheit eine große Wirkung zugeschrieben. Es wirkt sowohl photoprotektiv und antioxidativ als auch antiproliferativ ( Wachstumshemmend), was den Körper effektiv vor Krebs schützen kann. Außer dem stärkt es das Immunsystem durch Vermehrung der Lymphozyten und durch die Aktivierung der Neutrophil-Zellen. Es ist erwiesen, dass eine hohe Zufuhr carotinoid reicher Gemüse mit der geringsten Krebserkrankung einhergeht!

Alle in Cannabivin Kapseln enthaltene Vitaminen und Fettsäuren entsprechen in den Dosierungen den Referenzwerten nach DGE.

D.h. die Dossierungen der Inhaltstoffen übersteigen nicht , die bei eine normalen Ernährung enthaltene Mengen, und sind während der Chemotherapie (meistens ) bedenkenlos anwendbar.

Anwendungsbeobachtung zum Hand-Fuß-Syndrom und Hanföl

In der Veramed-Klinik in Brannenburg (internistische Akutklinik, Chefarzt: (Dr. med. Peter Holzhauer) wurde eine Anwendungsbeobachtung durchgeführt, in der der präventive Einsatz von Hanföl in oraler, sowie topischer Form überprüft wurde mit signifikanten Ergebnissen.

Häufigkeit Hand-Fuß-Syndrom: keine Prävention mit Hanföl

Häufigkeit HFS: keine Prävention mit Hanföl

Häufigkeit Hand-Fuss-Syndrom: Prävention mit Hanföl

Häufigkeit HFS: Prävention mit Hanföl

Fazit:

Es zeigt sich, dass die Kombination von Hanföl oral (Cannabivin Kapseln Europäische Patent Nr. 2255799) sowie topisch (Cannabivin Pflegeöl Europäische Patent Nr. 2255799) eine präventive und eine symptomlindernde Wirkung besitzen. Derzeit werden diese Ergebnisse im Rahmen einer gcp- konformen Studie in Kooperation mit einem universitären Zentrum weiter evaluiert.

Bei Patienten, die bereits unter einem HFS gelitten haben, wurde die Therapie zusätzlich mit OPC Bädern (Cannabivin Bad) ergänzt, wodurch bei allen Patienten eine deutliche Besserung erreicht wurde, ohne das eine Dosisanpassung bzw. ein Therapieabbruch notwendig war